Heute berichte ich von meinen veganen Oster-Berlinern.


Nach einem Rezept von… Kim’s Bakery… ;-) Das Donuts-Rezept funktioniert auch ganz hervorragend für Berliner. Die Milch ersetzt ihr durch Sojamilch, die Butter durch vegane Margarine (z.B. Deli Reform) und auf das Ei könnt  ihr einfach ganz verzichten. Teurer Ei-Ersatz ist nicht notwendig und lässt sich in vielen Rezepten durch Speisestärke ersetzen. Dazu ein anderes Mal mehr… Hier jedoch auch ohne Ei ein Erfolg! Ich persönlich nutze mittlerweile lieber frische Hefe anstatt von Trockenhefe… keine Ahnung warum… einfach eine “Vorliebe” und aus persönicher Erfahrung meist etwas erfolgreicher aufgegangen. Die frische Hefe löse ich in der etwas angewärmten Milch und einer Prise Zucker auf – bis sie Blasen schlägt. Ganz wichtig: Ihr solltet nach dem Kneten und gehen-lassen natürlich keine Donuts formen sondern einfach nur Kugeln/Bällchen.

Zum Befüllen habe ich mir eine ganz hervorragende Bratenspritze gekauft.

Dazu lasst ihr die Berliner einfach etwas abkühlen und füllt Sie dann mit Marmelade euere Wahl.
Unser Favorit: Himbeere!

Guten Appetit!

Erdbeermuffins

Für starke Männer (und Frauen) – ein paar Erdbeermuffins auf der Baustelle.

Ich weiß nicht wie man so wahnsinnig sein kann und sich eine Wohnung kauft, die komplett mit GLASFASER tapeziert ist. Es piekst und sticht überall (wenn man sie entfernt…)
Naja wir können nicht anders als helfen und reißen fröhlich Tapeten ab, hauen Wände heraus, schlagen Fliesen ab. Yei. Das macht Spaß und die Nachbarn freut’s.
Und am Ende wird dann alles wieder schön.

Als Stärkung gibt es für “echte Kerle” ein paar Erdbeermuffins.

Ein Rezept von: Eat Up Your Greens
(Durch deren Rezepte ich mich grade durchbacke)

Der Teig war schön fluffig und genau richtig zwischen trocken und saftig!
Statt des Agavendicksafts habe ich (aus Mangel an Zutat) Honig benutzt.
(Schande auf mein Haupt, der ist ja nicht vegan… – ich gelobe Besserung)

Guten Appetit!
Kim

Puh. Den Tag habe ich schon eine Weile vor mir her geschoben…
ich hab nicht wirklich in Betracht gezogen das er heute sein würde und dann passiert es einfach.

Die Lust zu schreiben – mitzuteilen – was mich hier am bloggen gehindert, aufgehalten, angestrengt und abgeschreckt hat.
Vor allem anstrengend sollte es ja niemals sein, eher Spaß machen …

Über ein Jahr ist der letzte Eintrag nun her.
Was mich aufgehalten hat: 1 Kalifornien-Urlaub, 1 Umzug, 1 Allergie gegen Milch- und Hühnereiweiß …

Nach den ersten beiden war ich noch äußerst euphorisch und wollte euch meinen Amerikanischen-Pumpkin-Pie vom Grill präsentieren. Denn zu dem Zeitpunkt war Kim’s Bakery noch voller Elan und hat selbst den Campingurlaub nicht als Hinderniss gesehen um Zeit zum Backen zu finden. Jap. Dann kam der Umzug und ich hatte nicht so viel Zeit wie ich gerne gehabt hätte und während des Umzugs und vor allem auch direkt danach kam dann diese ominöse Allergie.

Hätten wir uns letztes Jahr um diese Zeit getroffen und uns unterhalten, hättet ihr folgendes zu hören bekommen:
“Ich? Allergie? :D So ein Quatsch. Und Veganer, naja … der Trend ist sicher auch bald vorbei.”

Heute: “Ja, Allergie so ein Scheiß! Kann ich mitreden. Veganer – find ich super… ich hoffe das flaut nicht so schnell ab und die Leute fangen langsam mal an sich gesünder zu ernähren… und auf den ganzen Quatsch zu verzichten…”

Von Oktober bis Dezember durfte ich zu diversen Ärzten rennen und unterschiedliche Blutproben und was auch immer abgeben. Um dann zu hören: “Sie haben eine Lebensmittelallergie, aber genauer eingrenzen kann ich das erst nächstes Jahr – das Budget für dieses Jahr ist bei Ihnen leider aufgebraucht” Schönen Dank. Das Ergebnis kam dann erst im Februar. Toll. Super. Gesundheitssystem – du funktionierst! Einerseits bin ich dankbar das es der Allergologe rausgefunden hat aber mehr als “Ja sie dürfen dann halt keine Milchprodukte mehr zu sich nehmen” kam auch nicht.
Das in unfassbar vielen Produkten Magermilchpulver zugesetzt wird, war mir bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht klar.
Die ersten Einkäufe dauerten jeweils doppelt so lange als vorher, da man sämtlich Zutatenlisten studiert hat und zur Sicherheit auch gerne mal 2 mal (mach ich auch jetzt noch)… und Essen gehen?… ja was soll ich sagen… da hatte ich schon ein paar Höhen und Tiefen. Von Kellnern die keine Lust hatten beim Koch nach den Zutaten zu fragen – bis hin zu “Nein da ist ganz sicher kein Käse auf Ihrer Pizza” “Ok, aber was zieht dann hier so viele Fäden?” – Man wird nicht so ganz ernst genommen…  Immer wieder einen kleine Folter aber ich taste mich ran!

Ja dabei sei gesagt – Ich bin eher so ein Nutzveganer – ich zieh mir das wichtigste für mich aus der Ernährungsform heraus und verzichte (noch) nicht auf Fleisch. Ich verzichte nur auf Milch und Ei und alles was die Menschheit an schönen Dingen erfunden hat, was man aus Milch so alles anstellt. Käse, Quark, Joghurt, Sahne…

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt hat, der wird schon ein paar Probleme erkennen.

Meine Pläne für 2016: Vegan backen und mit euch teilen!

Ahoi!

Kim

Himbeer-Schoko-Cupcakes aus Kim's Bakery

Jaaa… es musste erst sehr viel Zeit vergehen bis ich mich aufraffen konnte einen neuen Bericht zu schreiben. Ich hoffe es kommt so schnell nicht wieder vor. Und das obwohl mir gesagt wurde “Diese Cupcakes waren mit Abstand die Leckersten!”

Im Muffin findet man keine Himbeeren aber dafür eine große Portion Schokolade, Schokolade und Schokolade.
Das Topping ist das Ergebnis von pürierten Himbeeren, Frischkäse… und noch mehr Kalorien-Sünden die hier vermutlich keiner lesen will. ;-)

Und so werden sie gemacht:

120g Margarine (oder halb/halb mit Butter)
140g Zucker
1 TL Nutella o. Ä.
2 Eier
100g Mehl
70g Kakaopulver zum Backen
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
140ml Milch
1/2 Tafel Zartbitter-Schokolade 80%

  1. Margarine, Zucker, Nutella schaumig rühren.
  2. 2 Eier nach einander unterrühren.
  3. Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Natron in einer 2. Schüssel vermischen. Abwechselnd mit der Milch unter die Butter/Ei-Masse rühren.
  4. Schokolade gründlich zertrümmern. Je nach Geschmack auch größere Stücke überlassen.
    Unter den Teig heben.
  5. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C ca. 20 Minuten backen. Stäbchenprobe!

Nun zum Topping:

300g Frischkäse
150g Himbeeren
80g Puderzucker
1 Pck. Sahnesteif

(wer es noch verfeinern möchte, gibt noch 100g Magerquark dazu)

  1. Himbeeren auftauen lassen bzw. sollte sie noch leicht gefroren sein.
  2. Puderzucker mit Himbeerpüree mischen.
  3. Frischkäse unterrühren und mit Sahnesteif locker aufschlagen. (ca. 2-3 Minuten)
  4. evtl. noch kaltstellen bis es auf die Muffins gespritzt wird.

Topping auf die ausgekühlten Muffins aufspritzen und mit Himbeeren oder hübschen Streuseln verzieren.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Ahoi & bis Bald,

Kim :)

Möhren-Cupcakes mit Frischkäsetopping

Ich hab schon öfter gehört und gelesen das man mit Möhren tolle Sachen backen kann. Diese Cupcakes sind nun mein erster Versuch mit Möhren zu backen. (In der Hoffnung es könnte ganz unglaublich gesund sein… ;-) der Zuckeranteil zerschlägt diese Hoffnung ganz schnell…) Dennoch, mein Fazit: Wiederholungsbedarf! Fluffig, Saftig, süß… hmmm… das war bestimmt nicht das letzte Mal das sie mir in den Ofen gekommen sind! Kombiniert mit einem Frischkäsetopping wird das ganze dann vollends abgerundet. Einzig und allein die Möhren zu raspeln hat viel Arbeit und Zeit gekostet. Es lohnt sich dennoch ;-)

Was ihr dazu braucht:

250g Möhren
5 Eier
250g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125g gemahlene Haselnüsse
125g gemahlene Mandeln
50g Mehl
0,5 TL Backpulver
Muskelkraft & Geduld ;-)

Und so geht’s:

  1. Möhren schälen und in kleine Stückchen raspeln/hobeln.
    Mit Muskelkraft in den Armen und einem Fünkchen Geduld geht’s am besten.
  2. Eier Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
  3. Nüsse, Mandeln, Mehl und Backpulver vermengen und unter die Zucker-Ei Masse rühren.
  4. Möhren unterheben.
  5. Den Teig auf Muffinförmchen verteilen.

Nun das ganze bei ca. 200° 20-25 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Für das Topping:

400g Frischkäse
200g Puderzucker
1 Prise Vanillearoma

Frischkäse mit dem gesiebeten Puderzucker und Vanillearoma cremig verrühren.
Sobald die Muffins abgekühlt sind kann das Topping aufgestrichen/gespritzt werden.

Fertig sind die Cupcakes!

Guten Appetit.

Ahoi

Erdbeer Maracuja Rum Torte

Leider steht manchmal auch ein Abschied an. So auch bei uns im Büro. Aber was wäre ein richtiger Abschied ohne Kuchen?
Benny wünscht sich nochmal “irgendwas mit Erdbeeren”… Bekommt er natürlich auch! ;-)

Erdbeer-Maracuja-Rum-Torte dekoriert mit jeder Menge verschiedener Fähnchen von allen Kollegen.
Lecker war sie… aber doch etwas mächtig. Maracuja (und Rum) könnte im Aroma noch etwas stärker sein. Ggf. mal etwas mehr nehmen als wie im Rezept angegeben ist … und beim Nachbacken darauf achten -> Frühstück oder Abendessen sollten nicht zu groß ausfallen… ;-)

 

 
Was ihr braucht: 
150 g Löffelbiskuits
125 g Butter
300 g frische Erdbeeren
2 Packung(en) Gelatine-Fix (Mengenangaben beachten ggf. braucht ihr die Doppeltemenge – je nach Tütengröße)
600 g Frischkäse
300 g Joghurt
75 ml Maracujasaft
75 ml Rum
75 g Zucker

Und so wird’s gemacht:

  1. Löffelbiskuit fein bröseln. (Tipp: In den Gefrierbeutel damit und mit Hammer und Holzbrett arbeiten)
  2. Butter schmelzen – mit Löffelbiskuit vermengen – 26er Springform mit Backpapier auslegen – Masse gleichmäig darin verteilen – kalt stellen.
  3. Erdbeeren waschen, klein schneiden, pürieren. Die Hälfte des benötigten Gelatine-Fix unterrühren.
  4. Frischkäse, Joghurt, Maracujasaft und Rum in einer 2. Schüssel vermengen – restlichen Gelatine-Fix dazu – 1 Min weiterrühren. Zum Schluss den Zucker unterrühren.
  5. Creme und Erdbeeren abwechselnd in der Form verteilen. Mit der Creme anfangen. Ab in den Kühlschrank.

    Die Torte muss mindestens 3 Stunden kalt gestellt werden bis sie serviert werden kann.

Viel Spaß damit, guten Appetit und

AHOI!

Tischtenniskuchen

Eine neue Herausforderung! Das Tischtennisturnier ist zu Ende …  Zwei meiner Kollegen haben heimlich zur großen Siegerehrung Pokale gebaut. Der dazu passende Kuchen kam von mir. Natürlich sollte alles optisch zusammen passen und da die zwei schon kleine Tischtennisbälle und Schläger in Gold auf die jeweiligen Pokale gesetzt hatten musste der Kuchen nun auch Gold werden.

Dafür gibt es diverse Möglichkeiten. Goldspray, Puder etc. …
In meinem Fall war es ein Goldpuder das mit klarem Alkohol angerührt wird. (Hier eine kleine Warnung: Solltet ihr mal mit Goldpuder arbeiten: Man hat sehr schnell, sehr goldene Hände ;) )
Vor dem Einpinseln habe ich den ganzen Kuchen mit hellbraunem Fondant eingezogen damit ich nicht Unmengen von Goldpuder brauche.

 

Im Inneren steckt ein leckerer und schnell gemachter Rührkuchen.
Natürlich wieder in der super Halbkugelbackform gebacken – die ich schon für die Weltkugel genutzt habe.

Das “Bolbrinkers-Open”-Emblem ist auf Esspapier gedruckt und mit etwas weißem Fondant auf der Goldkugel angebracht. Leider war das Esspapier etwas dicker als erwartet und dazu mein erster Versuch mit Esspapier. Es hat sich etwas an den Seiten gewellt… aber hey das Gesamtbild hat gestimmt :)

Jaaa ich höre schon den ein oder anderen wieder schimpfen, das ich keine Bilder vom Entstehungsprozess gemacht habe :D ja ich würd ja gerne… ABER … ich habe irgendwie immer eine Hand zu wenig. :D
Ich arbeite dran… :)

Ahoi!

Zupfbrot

Von Zupfbrot habe ich vor ca. einem Jahr das erste Mal gehört. Als wir vor ein paar Wochen mit Freunden gegrillt haben, hab ich mich an meinem ersten Zupfbrot versucht und es kam super an. Ein Zupfbrot besteht aus leckerem (pizzaähnlichem Hefeteig) und gaaanz viel Kräuterbutter. Man zupft sich vom Rand bis in die Mitte immer kleine Stücke vom Brot ab. Das macht Spaß und schmeckt lecker :-)

 

Und hier das Rezept:

750g Mehl
ca. 380 – 400 ml lauwarmes Wasser
2 Pck. Trockenhefe
1/2 TL Zucker
1 EL Salz
4-5 EL Öl
150g Kräuterbutter

  1. Alle Zutaten (bis auf die Kräuterbutter) zu einem glatten Teig verkneten. – Das Wasser langsam und nach und nach dazu geben. Der Teig wird sonst sehr matschig und verbindet sich schlecht.
  2. 1 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Noch einmal kurz durchkneten. Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen.
  4. Mit Kräuterbutter bestreichen und dann in viele kleine Quadrate schneiden.
  5. In einer Springform (20cm oder größer) beginnt ihr dann in der Mitte. Das erste geschnittene Quadrat rollt ihr zusammen und stellt es aufrecht in die Mitte der Form. Alle weiteren Stücke werden darum herum angelegt.

Im Ofen dann bei 180° Umluft ca 25-30 Minuten zur gewünschten “Dunkelheit” backen.

Viel Spaß und guten Appetit!

 

Gastbeitrag von Sophia

Heute bekommt ihr mal nichts von mir, sondern einen Gastbeitrag von der lieben Sophia die heute ihren letzten Tag bei uns hatte. Als Dankeschön hat sie uns einen köstlichen Red Velvet Cake gebacken.

Und das sagt sie dazu:

Der Red Velvet Cake ist eine kleine amerikanische Sensation. Nur die Amerikaner kommen darauf, einen Kuchen zu backen, der eigentlich keine wirkliche Geschmacksrichtung hat und vor allem durch sein unglaublich unnatürliches Aussehen, die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Außerdem ist der Name auch außergewöhnlich, warum wollte man die Textur von Samt (Velvet) mit einem Lebensmittel in Verbindung bringen? Alles total abgefahren.
Zum ersten Mal hörte ich seinen Namen von meiner Freundin Rosalind aus L.A. die hier in Europa ein Stück Heimat vermisste, aber nur vergebens Red Velvet Cup Cakes suchte. Also beschlossen wir sie selbst zu backen (das Rezept für den Kuchen ist identisch mit dem für Cup Cakes, man muss sie nur hinterher mit dem Icing verzieren). Wir mussten ein wenig probieren, bis wir die Farbe auch wirklich so leuchtend hatten (daher auch die Mischung von Pulver-und Flüssiglebensmittelfarbe), weil die deutschen Produkte nicht ganz so den Effekt hatten, wie erhofft. 
Optisch macht der Kuchen natürlich einiges her und die Reaktion bei Freunden und Kollegen ist immer ähnlich: WOW! 
Aber das ist nicht das einzige, was der Red Velvet Cake kann, er schmeckt durch seine kremige Füllung: Mascarpone, Creme Fraiche, Sahne (natürlich nicht zu verachten) sehr frisch, der Boden ist locker und saftig, nach einer Nacht im Kühlschrank und seine Noten von Vanille und Kakao machen ihn zu einem meiner Lieblingskuchen.

 

Und so geht’s:

Red Velvet Cake
250 g Weizenmehl (gesiebt)
1/2 Teelöffel Salz
2 Esslöffel (15 g) Kakaopulver
113 g Butter (ungesalzen, Zimmertemperatur)
300 g Zucker
2 Eier
1 Teelöffel Vanilleextrakt
240 ml Buttermilch
2 Teelöffel flüssige Lebensmittelfarbe (rot)
1 Teelöffel Pulverlebensmittelfarbe (rot)
1 Teelöffel weißer Essig
1 Teelöffel Backpulver

Cream Cheese Frosting:
250g Mascarpone (Zimmertemperatur)
300 g Creme Fraiche
1 Teelöffel Vanilleextrakt
115 g Puderzucker
100 ml Schlagsahne

Zubereitung:

  1. eine runde Springform einfetten (mit Butter, oder Sonnenblumenöl), dann mit Mehl den Boden und Rand bestäuben
  2. den Ofen vorheizen: Ober- und Unterhitze bei ca. 175°C
  3. Mehl, Salz, Kakaopulver und Pulverlebensmittelfarbe in einer Schüssel zusammenrühren
  4. Zucker und Butter in einer Schüssel zusammenrühren mit dem Schneebesen, oder besser mit dem Rührgerät, bis keine Butterklümpchen mehr zu erkennen sind
  5. 2 Eier trennen, Eigelbe zu Butter und Zucker geben und verrühren, Vanilleextrakt hinzufügen
  6. Eiweiß schlagen bis der Schaum steif ist
  7. Buttermilch mit flüssiger Lebensmittelfarbe verrühren
  8. Abwechselnd Buttermilchmischung und Mehlmischung in die Schüssel mit dem Zucker geben und dabei stetig rühren, bis beide Schüsseln leer sind
  9. Backpulver in ein Glas geben und mit dem Essig verrühren, schnell in den Teig geben und umrühren
  10. den Eischaum unter den Teig heben, bis keine weißen Stippen mehr zu sehen sind
  11. gesamten Teig in die Springform geben und im Ofen ca. 50-60 Minuten backen lassen (Zahnstochertest)
  12. für das Icing Mascapone, Creme Fraiche, Vanilleextrakt und Sahne zusammenrühren und Puderzucker durch ein Sieb hinzufügen, rühren, bis es eine glatte Creme ist
  13. Icing in den Kühlschrank stellen
  14. Kuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, bis er kalt ist
  15. Kuchenboden mit einem langen Messer horizontal durchschneiden (die obere Schicht sollte ca. 2-3cm dick sein, sie wird später der Boden)
  16. der verbliebene Teil des Kuchens, der am Boden der Form ist, wird in eine Schüssel kleingebröselt (hierbei darauf achten, dass die dunkleren, harten Stellen nicht in die Schüssel kommen, da sie später auf der Torte nicht schön aussehen)
  17. Icing gleichmäßig auf dem Boden verteilen, am besten mit einem Spatel oder mit einer Löffelrückseite und anschließend die Kuchenbrösel darauf verteilen
  18. damit der Kuchen gut durchzieht, sollte man ihn eine Nacht im Kühlschrank unterbringen, bevor man ihn serviert

Viel Spaß beim ausprobieren!

Liebe Grüße,

Sophia